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Phase Eins Intensiv-Workshop
Lerne, Dich selbst bedingungslos zu lieben
Äußere Faktoren können nicht zu wirklichem Glück in unserem Leben führen. Wir können eine gute Beziehung, viel Geld und Erfolg in unserer Arbeit haben und uns trotzdem miserabel fühlen. Wahres Glücklich-Sein kommt von innen. Es beruht zunächst auf einer liebevollen Beziehung zu uns selbst, im weiteren Verlauf auch mit Anderen. Wenn wir uns selbst bedingungslos lieben und akzeptieren, können wir aus dem Vollen schöpfend glücklich der sein, der wir sind und können das Leben so akzeptieren, wie es sich uns zeigt.
Das klingt recht simpel. Aber in unserer Welt finden wir wirklich tief empfundenes Glück nur selten. Nur sehr Wenige unter uns sind in der Lage, sich selbst grundlegend zu akzeptieren. Wenige von uns wissen, wie wir unserer Erfahrung mit Liebe und Mitgefühl begegnen können. Wenige unter uns gestehen sich ihren verborgenen Schmerz und ihre heimliche Scham ein. Wir haben uns selbst nicht die Zeit genommen uns selbst und Anderen, die uns verletzt haben, zu vergeben. Wir haben weder unsere Kindheitswunden geheilt, noch unsere reaktiven Verhaltensmuster verändert.
In Phase Eins der Real-Happiness-Arbeit haben wir den Mut, unsere Masken abzunehmen und unseren Schmerz uns selbst und Anderen gegenüber einzugestehen. Wir schauen uns unsere Süchte Zwänge an, die wir angenommen haben, um unseren Schmerz zu betäuben oder uns davor bewahren, den Schmerz zu spüren. Wir wachsen in das Verständnis hinein, dass Schmerz ein Weckruf in unserem Leben ist. Er öffnet das Tor zu wahrer Heilung und Ermächtigung.
In diesem kraftvollen Erfahrungs-Workshop werden wir unserer Schattenseite ins Auge schauen und unserem verwundeten Inneren Kind Liebe geben. Wir werden auch lernen, uns mit unserem Kernselbst in unserem Inneren zu verbinden, das weder verwundet ist noch verletzt werden kann.
Das ist die Quelle bedingungsloser Liebe und Akzeptanz. Wenn wir einmal zu dieser Verbindung mit der Quelle in uns gefunden haben, können wir jederzeit unseren eigene Erfahrungen mit Liebe anschauen. Wir können lernen, unseren eigenen Urteilen und den Verurteilungen Anderer mit Mitgefühl zu begegnen, sodass wir uns nicht mehr in dem Drama von Scham und Schuldzuweisung verlieren.
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