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Phase-Drei-Intensiv-Workshop mit Paul Ferrini
In unsere Kraft und unseren Lebenszweck kommen und mit Liebe dienen
In Phase Eins der Real Happiness-Arbeit begegneten wir unserem Kernselbst, gingen durch unsere Angst und Scham und begannen, uns auf unsere Unschuld zurückzubesinnen. In Phase Zwei der Arbeit ließen wir unser Falsches Selbst mit all seinen Masken und Mustern des Selbstbetrugs los. Jetzt, in dieser dritten und letzten Phase der RealHappiness-Arbeit, sind wir schließlich bereit, unser Wahres Selbst zu umarmen und ganz in unsere Kraft zu kommen und unseren Lebenszweck zu erfüllen.
Um das tun zu können, müssen wir zunächst lernen, unsere Talente und Gaben zu entdecken und zu ehren. Von frühester Kindheit an haben viele von uns wir gelernt, viele unserer Talente und Gaben zu unterdrücken, oder sie auf eine Art und Weise auszudrücken, wie Andere es von uns erwarteten. Wir haben uns selbst betrogen, um Akzeptanz und Anerkennung von unseren Eltern, Lehrern und anderen Autoritätsfiguren zu erhalten. Wir haben gelernt, auf Andere zu hören, anstatt der leisen Stimme in unserem Inneren zu lauschen. Kurzum: wir haben unsere Kraft weggegeben. Jetzt heißt es zu lernen: an uns selbst zu glauben, unseren angeborenen Talenten und Gaben zu vertrauen, uns auf Neues einzulassen und uns zu erlauben, zu sein wer wir sind und das zu tun, was wir zu tun lieben.
Ein weiterer, wichtiger Aspekt, um in unsere Kraft zu kommen ist zu lernen, wie wir gleichberechtigte Beziehungen entwickeln und führen können. Unsere Beziehungen fordern uns dazu auf, uns selbst bedingungslos lieben zu lernen. Unser Partner spiegelt uns unsere Bereitschaft und das Maß an schon erfolgter Heilung wider. Wenn wir diese Lektionen der Liebe umarmen, können wir unsere Wunden heilen und eine spirituelle Gleichheit mit unserem Partner leben. Wir können uns durch alte Muster gegenseitiger Abhängigkeit und des Selbstbetrugs zu unserer Kraft und unserem Lebenssinn bewegen. Unsere Beziehungen können ein Werkzeug zu Transformation werden, sowohl für uns selbst, als auch für all diejenigen, mit denen wir in unserem Leben in Berührung kommen.
Wenn wir unsere Gaben und Talente leben und aufbauende, unserer wahren Natur gemäße Beziehungen geschaffen haben, können wir beginnen, zu dienen. Das bedeutet, dass wir unsere Ego-Struktur aufgeben und Diener der Liebe werden, die zur Stelle sind, wann und wo sie gebraucht werden. Das verlangt all unseren Mut, all unsere Geduld und all unser Vertrauen. Wir müssen lernen, von unserem Kopf weg in unser Herz hinein zu kommen und dort zu verweilen, auch wenn das Leben uns fordert, selbst dann wenn Angst aufkommt. Mit dem Gottesgeist als unserer inneren Führung lernen wir Demut, Vertrauen und Glauben, damit sich unser Leben in Gnade entfalten kann und unser Wille und der Wille Gottes eins werden.
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